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1. Männer: Am Ende unnötig spannend gemacht

HSG Goldstein/Schwanheim - HSG Hochheim/Wicker 28:25 (13:10)

Weiterhin etwas Ersatzgeschwächt, aber dafür mit den Rückkehrern Jonas Stork und Patrick Tran, durfte die 1. Männer der HSG Goldstei/Schwanheim die Spielgemeinschaft aus Hochheim und Wicker zum ersten Heimspiel in 2020 begrüßen. Die Gäste waren mit viel Ambitionen in die Saison gestartet, mussten aber einige Ausfälle verkraften und stehe somit derzeit nur im Mittelfeld der Liga. 

Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel, mit starken Torhütern auf beiden Seiten, jedoch mit dem besseren Start für die Gastgeber. Diese konnten bis zum 5:2 schon zwei 7-Meter erfolgreich vereiteln und im Gegenzug meist erfolgreich abschließen. Die 1. Halbzeit verlief von nun an über weite Strecken recht ausgeglichen , die Abwehrreihen dominierten das Geschehen. Goldstein/Schwanheim kam wie gewohnt übers Kollektiv, wobei bei Hochheim/Wicker meist die “Achse“ Fuchs/Ochs die Hauptgefahr ausstrahlte. 

Den besseren Start in die 2. Halbzeit hatte dann erneut die heimische HSG, von 13:10 setzte diese sich in den ersten fünf Minuten auf 16:10 ab. Dieser Vorsprung wurde dann auch in den folgenden 15 Minuten konstant verteidigt und knapp 10 Minuten vor Schluss, beim Zwischenstand von 23:16, sah alles nach einem souveränen Heimsieg aus. Doch die Zuschauer mussten sich dann doch noch mal auf etwas Spannung einstellen. Wie im Hinspiel gaben sich die Gäste nie auf und nutzen in den folgenden Minuten die Nachlässigkeiten der Hausherren eiskalt aus. In der 57. Minute waren diese beim 26:24 dann doch noch einmal in unmittelbarer Schlagdistanz, doch der Tabellenführer brachte das nun etwas hektische Spiel am Ende doch noch ins Ziel. 

Zusammengefasst ein absolut verdienter Start-Ziel Sieg, wobei die Gastgeber fast zu früh den ein oder anderen Gang runter geschaltet hatte. Dies sollte beim kommenden Auswärtsspiel in Neuenhain nicht noch einmal passieren. 

Es spielten: Stade, Goertz und Fuß im Tor; Kleiber (7/2), Stork (5), Tran (5), N. Vrdoljak (3), Schwer (2), Berger (3), S. Vrdoljak (2), Eickert (1), Culjak und Schlereth